Die erste Million in zehn Jahren – jeder kann es!

„Geld macht nicht glücklich.“, sagt eine Volks- und Binsenweisheit, die man in den unterschiedlichsten Lebenslagen immer wieder zu hören bekommt. Meist bekommen wir diesen Rat, wenn uns ein wirtschaftliches Schicksal ereilte und Mitmenschen uns damit zu trösten versuchen, zu betonen, dass Geld doch nun wirklich nicht alles sei. Stimmt das?

Das Gegenteil ist der Fall: Geld macht sehr wohl glücklich! Viel Geld schafft finanzielle Unabhängigkeit; sorgt also dafür, dass wir die Dinge tun können, die uns Freude bereiten, ohne dabei dem Druck ausgesetzt zu sein, sich um den Lebensunterhalt sorgen zu müssen. Man mag diesen Umstand leicht unterschätzen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten zu jeder Zeit einen Betrag von € 2.000,- in der Tasche, über den Sie frei verfügen könnten. Ihre Miete ist bezahlt, der Kühlschrank ist voll und auch sonst drückt keine unbezahlte Rechnung. Trotzdem stünden ihnen immer und überall 2.000 Euro zur Verfügung. Gingen Sie da nicht ein wenig „glücklicher“ und unbesorgter durch die Welt, als jemand, der seine Familie nicht satt bekommt und dabei nicht weiß, wie er die nächste Miete aufbringen soll?

Warum aber sollten uns nun Freunde und Bekannte immer wieder darauf aufmerksam machen, das Geld eben nicht glücklich macht? Aus Neid oder Boshaftigkeit? Man wird seinen Freunden keine bösen Absichten unterstellen wollen. Neid hingegen schon eher. Bei kritischer Betrachtung wird Ihnen auffallen, das der Spruch „Geld macht nicht glücklich“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von all jenen Menschen kommt, die selbst kein Geld haben. Damit wird diese „Weisheit“, bei allem nötigen Respekt, zu einer Lebenslüge, die das eigene Versagen zu rechtfertigen versucht.

Es beginnt damit Verantwortung zu übernehmen.

Schild

„Reich sein“ ist in erster Linie eine Frage der inneren Einstellung. Egal, wen Sie fragen: Fast jeder wird Ihnen die Frage, ob er oder sie reich sein möchte, mit einem „Ja“ beantworten. Die Frage sollte also nicht lauten, ob jemand reich sein möchte, sondern eher was zu tun er dafür bereit ist. Und da trennt sich der Spreu vom Weizen.

Sicher haben Sie schon von verschiedenen Visualisierungstechniken und Zielplanung gehört. All diese Techniken sind sehr hilfreich und wir werden zu einem späteren Zeitpunkt auch darauf eingehen – im Moment aber beschäftigen wir uns mit der alles entscheidenden Frage: Sind Sie bereit die Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen?

Natürlich übernehmen Sie Verantwortung. Sie sind ja schließlich erwachsen. Wir machen dazu einen einfachen Test. Nehmen Sie einen Zettel und formulieren Sie dort in Stichpunkten fünf Gründe, warum Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht so reich sind, wie Sie es sich wünschen. Lesen Sie im nächsten Absatz erst weiter, wenn Sie diese fünf Gründe notiert haben.

„…“

Wenn Sie sich nun diese Gründe anschauen, werden wir dort ganz sicher Gründe finden, die sich auf Ihre Lebenssituation beziehen. Ihnen blieb der Reichtum versagt, weil Sie aus schwierigen Verhältnissen kommen, eine einfache Schule besucht, einen kranken Familienangehörigen haben oder eine Familie zu versorgen. Sie verdienen nicht genug, finden keine Arbeit oder aber haben selbst körperliche Gebrechen. Im Fazit werden Sie unendlich viele Gründe und Menschen finden, die Sie davon abgehalten haben, reich zu sein. Schuld haben Ihre Lebensumstände, die Familie, das Wetter oder die Politik. Nur nicht Sie selbst.

Im Grunde genommen reichte eine Antwort: „ICH habe versagt, reich zu werden!“

Indem Sie sich selbst die Schuld geben, übernehmen Sie auch die Verantwortung. Wenn Sie Kinder haben, fällt Ihnen dieser Gedankengang eventuell leichter. Derjenige, der den Unfug gemacht hat, übernimmt dafür auch die Verantwortung und kassiert den Stubenarrest. Sicher hören Sie in einem solchen Fall auch von den Kindern alle möglichen Ausreden, um die Schuld (Verantwortung) allen nur erdenklichen Gründen zuzuschanzen. Genau das tun Sie nun auch, wenn Sie irgendwelche Umstände für Ihr persönliches Scheitern heranziehen. Sie selbst haben es in der Hand… nicht die Familie, die kranke Mutter oder das Wetter.

Aus Gedanken werden Worte – nur wann bitte?

Gedanken Worte

Es ist schön, entspannt auf dem Sofa zu liegen, sich verschiedene Fernsehprogramme anzuschauen und davon zu träumen, reich zu sein. Ist Ihnen dabei einmal aufgefallen, dass es in keinem der gängigen Fernsehsender Werbeblöcke für Lamborghini gibt? Das liegt daran, dass die Zielgruppe, also Menschen die Lamborghini fahren, diese Sender gar nicht schauen!

Wenn Sie davon träumen „reich zu werden“, sollten Sie ihrem Traum ein wenig mehr Nachdruck verleihen. Wenn ein Übergewichtiger sich vornimmt, 20 Kilogramm abzuspecken, wird er dieses Ziel vermutlich nicht nur zeitlich definieren, sondern sich auch darüber Gedanken machen, ob er den Verlust der Pfunde durch eine Umstellung der Ernährung oder mehr Bewegung zu erreichen versucht.

Ganz genau so müssen Sie es auch halten. Es reicht nicht, zu träumen: „Ich werde reich!“. Das „wann“ und „wie“ ist entscheidend.

Wer sich bereits mit Fristen- und Zielplanung beschäftigt hat, wird das Handwerkszeug dazu kennen. Bei privater und auch beruflicher Lebensplanung bezieht man sich gern auf fünf Jahre. Diese sind noch zu überschauen und benötigen nur wenig Spekulation. Ganz ähnlich einer Urlaubsreise, gilt es zunächst zu klären, wo Sie überhaupt hinwollen. Erst danach wird man die Reiseroute und Transportmittel auswählen. Wenn Sie also wissen, wann Sie wohin reisen wollen und auch wie Sie dort hinkommen, steht Ihrem Urlaub an ihrem Traumziel wirklich nichts mehr im Wege. Ganz genau so sieht es auch mit Ihren Zielen aus.

Es geht um Geld!

Geld reich

Der Titel dieses Blog ist nicht: „Wie werde ich glücklich?“ oder „Wie toll sind teure Autos“, sondern „Eine Million in 10 Jahren“. Es geht also darum, eine Millionen Euro in zehn Jahren zu sammeln. Um in zehn Jahren eine Million zu besitzen, müssten Sie täglich rund 274 Euro auf die Seite legen. Das sind im Schnitt rund 8.220,- Euro im Monat. Auch besserverdienende Arbeitnehmer wären mit dieser Aufgabe etwas überfordert.

Eine Million „zusammenzusparen“ ist als Arbeitnehmer also nicht möglich. Trotzdem aber behaupten wir, dass grundsätzlich jede/r in der Lage wäre, in zehn Jahren eine Million Euro zu erwirtschaften. Wie kann das sein?

Um so viel Geld zu erwirtschaften, gilt es zunächst einmal „Ressourcen“ frei zu setzen. Das bedeutet, wir müssen in der Lage sein, Geldmittel für Investitionen zu schaffen. Jeder Arbeitnehmer ist in der Lage, mehr oder weniger großzügige Geldmittel zu investieren.

Sparen = Verzicht?

Wenn vom Sparen die Rede ist, denken viele Menschen sofort an Verzicht und eine eingeschränkte Lebensqualität. Das kann man so sehen. Oder aber man betrachtet den vermeintlichen Verzicht aus einem anderen Blickwinkel und nennt ihn „Priorität“.

Prioritäten definieren die Wichtigkeit, die wir Dingen zumessen. Obwohl das Sparen zwar einen unmittelbaren Verzicht auf eine Sache oder Tätigkeit bedeutet, beschreibt sie gleichzeitig die Priorität dieser Sache gegenüber unserem Traum oder Wunsch. Man sollte sich also einleitend die Frage stellen, ob diese oder jene Anschaffung primär wichtiger ist, als der Wunsch, eines Tages reich zu sein.

Im Laufe unseres Lebens verschwenden wir Unsummen an Geldmittel. Stellen Sie sich vor, Sie müssten Morgen aus ihrer Wohnung in eine luxuriöse, aber kleine, Ein-Zimmer-Wohnung umziehen. Schauen Sie sich nun in Ihrer Wohnung um und überlegen Sie, welche Dinge Sie mitnehmen würden, um in so einer kleinen Wohnung glücklich zu leben. Nun stellen Sie sich die Frage, was Sie zurücklassen würden … und was die Anschaffung dieser (theoretisch unnötigen) Gegenstände gekostet hat?

Man mag persönlich wenig vom Sparen halten. Betrachtet man das Sparen jedoch nicht als Verzicht, sondern als Schaffung von Ressourcen für die Erreichung der persönlichen Zielplanung, wird das „Sparen“ sich gedanklich eher in eine bewusste Lebensführung verwandeln – mit der man sicherlich weniger Probleme haben wird, als mit dem Gefühl auf Lebensqualität verzichten zu müssen.

Abschließend kann man zusammenfassen, dass allein durch „bewusste Lebensführung“ Geldmittel freigesetzt werden können, die im Zuge einer sinnvollen Investition interessante Aspekte schaffen und die unsere unmittelbare Lebensqualität dabei nicht schmälern.

Das Einkommen erhöhen – aber wie?

Tag WolkeDie Politik in Deutschland rühmt sich derzeit damit, dass noch nie so viele Menschen in Arbeit waren wie jetzt. Dass dabei rund ein Drittel der Arbeitnehmer mit ihrem monatlichen Einkommen noch unter der Armutsgrenze landet, wird weniger begeistert transportiert. Sehr viele Arbeitnehmer werden also primär nicht über das Einkommen verfügen, dass große Sprünge oder Investitionen zulässt.

Diese Entwicklung ist überaus triste und wir möchten diesen Menschen nicht raten, die Jobs zu kündigen und nach einem besser bezahlten Arbeitsplatz Ausschau zu halten.

Stattdessen möchten wir bei den Hobbys und Freizeitaktivitäten ansetzen. Trotz Vollzeitarbeit bei geringer Entlohnung betätigen sich viele Menschen mit teilweise sehr zeit- und arbeitsintensiven Freizeitbeschäftigungen. Es wird gebastelt, geschrieben, fotografiert, gemalt, genäht, programmiert, geturnt, trainiert … u. s. w.

Dabei sammeln diese „Amateure“ im Laufe der Jahre nicht selten eine derart hohe Qualifikation, die sich mit Profis oftmals messen könnte. Leute also, die ihren Lebensunterhalt mit all den Dingen bestreiten, die viele Geringverdiener als Hobby betreiben. Man kann nicht von jedem Geringverdiener ein so hohes Maß an unternehmerischem Ehrgeiz verlangen, sich mit seinem Hobby selbständig zu machen. In der Regel scheitern solche euphorischen Ausflüge in die Selbstständigkeit sogar an sehr fundamentalen betriebswirtschaftlichen Fehlern und enden nicht selten in einer Insolvenz.

Was jedoch oftmals sehr wohl möglich ist – und dabei auch nur einen sehr geringen Aufwand bedarf – wäre eine Teilselbständigkeit, bei der der Arbeitnehmer seine Vollzeitbeschäftigung behält und dann in der Freizeit, mit dem Hobby, zusätzlich etwas Geld verdient. Der Vorteil solcher Nebenbeschäftigungen ist dabei auch der, dass die Arbeit nicht als solche wahrgenommen wird; eben weil man Dinge verrichtet, mit denen man ohnehin seine Freizeit gestalten würde.

Der Wert einer solchen Nebentätigkeit wird dabei auch sehr oft vollkommen unterschätzt. Wenn man z.B. hört, dass man mit solchen Nebentätigkeiten „nur“ 200 bis 500 Euro im Monat verdienen kann, dann mag das auf den ersten Blick sehr niedrig aussehen und ganz sicher keinen Lebensunterhalt bedienen. Nun stelle man sich aber vor, dass der Lebensunterhalt aus dem bescheidenen Einkommen einer Vollzeitstelle ohnehin bestritten wird und diese zusätzlichen 500 Euro monatlich in eine Investition fließen könnten.

In zehn Jahren würden allein diese 500 Euro monatlich, zinsfrei, zu einem Betrag von 60.000 Euro heranwachsen… ein Einfamilienhaus auf dem Land.

Investieren – aber wie?

Kreditkarten

Banken und Finanzdienstleister genießen zurzeit nicht den besten Ruf. Das ganz zu Recht. Investitionsblasen, Bankenkrise, Nullzins und der arrogante Umgang mit Klein(st)anlegern sind berechtigte Kriterien, die nur wenig Vertrauen zurücklassen. In einem ganz ähnlichen Topf finden sich auch Versicherungsgesellschaften oder Finanzdienstleister, die so komplexe Produkte anbieten, dass kaum ein Anleger noch durchzuschauen vermag in was dort eigentlich investiert wird. Je nach Risikofreude lassen sich jedoch auch hier Produkte finden, die für Kleinanleger interessant sind. Ein Tipp wäre, nicht alle Karten auf nur ein Pferd zu setzen.

Sehr interessante Investitionsmöglichkeiten, bei gebotener Vorsicht, bieten verschiedene „Crowd-Funding“ Projekte im Internet. Diese sind nicht von Banken oder Finanzdienstleistern abhängig, sondern bieten dem Investor sehr attraktive Prozente. Dabei unterstützt man mit seiner Investition verschiedene Geschäftsmodelle und erhält durchaus interessante Renditen. Der große Nachteil ist, dass bei diesen Geschäften der Investor über eine ausreichende fachliche Qualifikation verfügen sollte, die ihn befähigt Projekte und Geschäftsmodelle realistisch einzuschätzen und zu bewerten.

Letztlich gibt es jedoch Investitionsmöglichkeiten, die es auch Kleinanlegern möglich macht, Kapital gewinnbringend anzulegen. Der Erfolg oder Misserfolg wird sich dabei allerdings auch nach den innovativen Fähigkeiten des Anlegers richten. Der Gang zum Bank- oder Finanzberater mag für viele Menschen die sicherste Lösung sein; am gewinnbringendsten ist sie allerdings nicht.

Am besten Heute beginnen.

Sie träumen davon „reich“ zu sein. Sie möchten in zehn Jahren eine Million Euro besitzen. Brechen sie schon Heute mit Gewohnheiten. Verbringen Sie den Abend nicht, wie jeden anderen Abend auch, auf dem Sofa, sondern machen Sie einen langen Spaziergang, um zu überlegen, wie Sie ihre Situation optimieren, Ihr Einkommen verbessern und welche Schritte Sie als nächstes unternehmen müssen. Schreiben Sie alles auf – planen Sie Ihren Erfolg. Von einem finanziell unabhängigen Leben trennt Sie nur eine verschlossene Tür. Den Schlüssel zu dieser Tür halten Sie allerdings in den Händen. Sie müssen sich nur dazu entscheiden, diesen Schlüssel auch zu benutzen.

„Reich“ ist ein nicht definierter Begriff und eine Million ist ein ambitioniertes Ziel. Wenn Sie allerdings heute damit beginnen, dieses Ziel zu planen und daran zu arbeiten, wird sich eine positive Veränderung in ihrem Leben einstellen. Und wenn Sie es dabei in zehn Jahren „nur“ auf 700.000 Euro geschafft haben, wird es Ihnen trotzdem sicherlich weit besser gehen, als zu diesem Zeitpunkt. Also los! … Worauf warten Sie noch?

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und „VIVA CAVIAR!“

 

 

Speak Your Mind

*