Reiche Menschen sind einfach schöner!

Reiche Menschen sind einfach schöner!

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - RegenschirmWährend Gleichgesinnte den Titel dieses Blog mit einem High-Five abklatschen, werden andere diese Behauptung mit Schimpf und Schande überziehen und uns Arroganz vorwerfen.

Obwohl die Behauptung weitestgehend tatsächlich stimmt.

 

Es geht um das Lebensgefühl

Es wird Menschen, die finanziell weniger gut gestellt sind, auffallen, dass wir Reichen immer irgendwie etwas exzentrisch wirken. Dabei haben solche Leute auch weniger privaten Kontakt zu reichen Menschen, sondern sie beziehen sich dabei auf diverse einschlägige TV-Formate, die dieses „reich und schön“ Lebensgefühl senden.

Zwar ist vieles von diesen Sachen oft etwas dick aufgetragen und getriggert – im Kern trifft es allerdings zu. Wir bewegen uns anders – gehen anders Shoppen – interessieren uns nicht so sehr für steigende Mietpreise.

Das alles ist allerdings auch keine böse Absicht. Trotzdem kann man selbstverständlich einräumen, dass all dies aus einer anderen Perspektive etwas arrogant und affektiert wirken mag.

 

 

Was wird als schön empfunden?

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Girl Blumen

 

Was ist schön? Eine gerade Nase, große Augen oder eine schlanke Figur? Schönheitsideale richten sich immer nach Trends und natürlich auch ganz persönlichen Geschmäckern.

Also kann man unmöglich sagen, diese dünne Person ist besonders schön oder jener dicke Mensch dort. Viele Leute argumentieren dann, die Schönheit eines Menschen läge in dem Charakter, bzw. im Herzen – was kompletter Unfug ist, denn primär „urteilen“ wir alle zunächst einmal nach dem Aussehen. Und zwar auch dann, wenn wir uns einbilden solche Oberflächlichkeit gänzlich abzulehnen. Insbesondere auch bei der Partnerwahl.

Schönheit definiert sich durch die Ausstrahlung.

Interessant wird es, wenn sich Persönlichkeiten besonders hervorheben und quasi gegen den Trend wirken. Ein Beispiel: Im Moment liegt das durch die Medien transportierte Schönheitsideal bei besonders dünnen, bzw. sportlichen, Erscheinungen. Fitness ist „in“.

Nur wenige Leute können sich für besonders dicke Menschen begeistern. Kennt nun jemand die US-amerikanische Schauspielerin Roseanne Barr? Diese Frau verbindet nun wirklich all jene körperlichen Attribute, die komplett neben dem Trend liegen.

Nun das Interessante: auch Leute, die dicke Menschen nicht besonders sexy finden, geben zu, dass Roseanne eine wirklich schöne Frau ist. Wie kann das sein?

Es liegt an der Ausstrahlung! Roseanne versteht es, wie fast keine andere, sich mit ihrer Figur sehr modisch und vorteilhaft zu kleiden.

Dabei versprüht sie auch noch eine extrem angenehme, positive und einnehmende Ausstrahlung. Und das macht diese Frau, ganz unabhängig von ihrem Leibesumfang, wirklich schön.

 

 

Lebensgefühl und Ausstrahlung ist der Schlüssel zu Schönheit.

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Bodybuilder

Ganz unabhängig von körperlichen Attributen kann man also behaupten, dass Schönheit sich durch ein positives Lebensgefühl und die Ausstrahlung definiert.

Natürlich gibt es auch arme Leute, alle Attribute mitbringen, um schön zu sein. Unter dem Strich aber würden diese Leute zurückstehen, wenn sie ihrem wohlhabenden Clon gegenüberstünden. Woran liegt das?

Gerade in der heutigen Zeit drückt die finanzielle Belastung ganz erheblich auf das Gemüt der Menschen. Über 44 Prozent der Deutschen haben Zukunftsangst – oder aber Furcht davor, ihren Job zu verlieren.

Über 50 Prozent der Deutschen verfügen über überhaupt keine Sparguthaben und stünden bei einem Jobverlust quasi von Heute auf Morgen auf der Straße, weil sie schon im Folgemonat weder ihre Miete noch sonst eine Rechnung bezahlen könnten.

Diese Dinge gehen unmöglich spurlos an einem Menschen vorüber und entsprechend „gedrückt“ ist dann auch seine Ausstrahlung und sein Lebensgefühl.

Man kann das leicht an den „schönen Reichen“ ablesen. Wer amüsiert sich nicht insgeheim, wenn die Regenbogenpresse Paparazzi-Fotos von Stars durch das Internet trommelt, auf denen sie vollkommen heruntergekommen inmitten irgendeiner Lebenskrise fotografiert wurden.

Sind diese Menschen dann „schön“? Wer vollkommen besoffen mit Rändern unter den Augen im Schlabber-Look an einer Laterne lehnt, ist nicht schön. Auch dann nicht, wenn er oder sie noch vor einer Woche auf dem roten Teppich jedes Objektiv auf sich zog.

Eine ganz ähnliche Wirkung finden wir dabei dann auch bei „armen Leuten“. Wer Sorgen hat, nicht weiß, wie er die nächste Miete bezahlen soll, oder ständig in Angst lebt, seinen Job zu verlieren, wird diese Sorgen auch sichtbar nach Außen tragen. Und das wirkt, in der Regel, nicht sonderlich attraktiv.

Nun sind reiche Leute zwar nicht von Schicksalsschlägen oder Lebenskrisen befreit; jedoch sind wir weitestgehend nicht betroffen von den weitverbreiteten existenziellen Ängsten. Dadurch wirkt man im täglichen Auftreten freier, ausgeglichener, glücklicher und damit auch schöner. Mit einer schönen Ausstrahlung kommt der Erfolg.

 

Fast jeder ist reich!

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Schlafzimmer

 

Schon wieder so eine plakative Überschrift? Leider nicht: Reichtum definiert sich normalerweise an der uns zur Verfügung stehenden Menge an Geld- und Sachwerten; und nun das Wichtige: … im Vergleich mit „den Anderen“.

Das bedeutet, dass „die Anderen“ sich jeweils auf die Angehörigen derselben Gesellschaft beziehen. Ein russischer Oligarch wird für das Vermögen eines deutschen Unternehmers allenfalls ein müdes Lächeln übrig haben. Der deutsche Unternehmer wiederum belächelt das bescheidene Vermögen eines Unternehmers in Südostasien, u. s. w. Reichtum ist also immer abhängig davon, wo wir uns gerade aufhalten.

Von Unten nach Oben funktioniert diese Rechnung übrigens auch. Das bedeutet, dass eine Familie, die hier offiziell unter der Armutsgrenze lebt, in der Ukraine schon als „Mittelstand“ gelten würde. Wir haben die Ukraine an dieser Stelle nun auch nicht zufällig ausgewählt.

Kritiker werden an dieser Stelle einwerfen, dass die „Lebenshaltungskosten“ von Land zu Land unterschiedlich sind. Das heißt, dass der Erwerb von Grundnahrungsmitteln in anderen Ländern weniger kostet als hier in Deutschland. Das ist grundsätzlich zwar richtig – im Falle der Ukraine allerdings nicht.

Dort stiegen die Preise nach dem Regierungswechsel 2014 um mittlerweile fast 200 Prozent und sind damit fast an den Preisen in Deutschland angekommen. Ein Brot kostet in der Ukraine ebenso viel wie hier. Ein Lippenstift ebenso und ein Smartphone erst recht.

Wie kann es da also sein, dass jemand hier in Deutschland an bitteren Existenzängsten leidet, während ein finanziell Gleichgestellter in der Ukraine seinen Mittelstand feiert?

 

Dem Glück kann man einen Namen geben.

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Frau im BettEs gibt das Zitat:

Glück oder Unglück definiert sich nicht dadurch, wie die Dinge sind, sondern dadurch, wie wir glauben, wie sie sein sollten.

Damit ist eigentlich alles gesagt.

Eine Familie in Deutschland bekommt in den Medien offiziell vorgerechnet, dass sie unter der Armutsgrenze lebt, während die Familie in der Ukraine weiß, dass es ihnen noch um Längen besser geht, als einem Rentner ohne staatliche Rente oder einem Beschäftigungslosen.

Damit verändert sich dann auch das Selbstverständnis für die eigene Situation. Während der Deutsche sich in seiner Armut herumwälzt, freut sich der Ukrainer an dem, was er hat. Das ist der ganze Unterschied. Die Preise sind gleich und auch das Einkommen ist vollkommen identisch.

 

 

Vom Smartphone zum Entsafter – Wohlstand kann man leben.

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Apfelsaft

 

Viele wohlhabende Leute schützen ihr Eigentum mit teilweise recht aufwendigen Einbruchssicherungen. Dazu gehören auch Überwachungskameras, die man im Haus installieren kann und die dann über Bewegungs- oder Geräuschmelder einen möglichen Eindringling an die Besitzer melden. Viele dieser Systeme sind dann sogar mit einem Smartphone abzurufen.

Bis vor einiger Zeit kosteten solche Kamera-Lösungen unglaublich viel Geld und waren somit auch nicht für Jedermann erschwinglich. Durch Zufall haben wir nun ein Angebot entdeckt, in welchem eine solche Kamera in einem Komplettsystem für unter 10 Euro angeboten wird. Mit allem Schikanen. Zu verwenden seien solche Kameras z.B. für das Überwachen von Kindern und Haustieren. In den Grundfunktionen bieten diese günstigen Lösungen aber all genau die Funktionen, die auch die sehr teuren Systeme von Sicherheitsunternehmen haben.

Dieses Beispiel soll verdeutlichen, dass der materielle Unterschied von „Arm und Reich“ immer geringer wird. Auch mit wenig Geld braucht man also nicht in einer „typischen Asi-Wohnung“ leben. Mal abgesehen von Quadratmeter, Preis und Marke wird sich die Inneneinrichtung einer geschmackvoll eingerichteten Wohnung eines Geringverdieners kaum von der eines wohlhabenden Menschen unterscheiden brauchen. Vorausgesetzt natürlich, dass Geschmack vorhanden ist.

Während der Reiche seine Fruchtsäfte für viel Geld in einem Reformhaus kauft, kann der Arme sich Obst von der Tafel besorgen und mit einem schicken Entsafter zuhause selbst Fruchtsäfte in rauen Mengen herstellen, die teilweise sogar noch besser schmecken.

Gerade wenn man sich anschaut, was man mit einem solchen Entsafter alles machen kann, dann ist auch dies wieder ein sehr geeignetes Beispiel, da sich finanziell benachteiligte Menschen immer gern über die Unzulänglichkeiten der Ernährung beschweren. Wirklich schicke Entsafter sind in den unterschiedlichsten Preiskategorien erhältlich, für jedermann erschwinglich, und bieten Funktionen, die von Obstsäften bis hin zum Gemüse-Smoothie keine Wünsche offen lassen. (Einfach selbst mal Googeln oder die Geräte hier im Entsafter Test anschauen!) Getränke also, die teilweise sehr viel Geld kosten.

Das Beispiel des Entsafters kann man auf alle möglichen anderen Haus- und Gebrauchsgegenstände ausweiten. Hand auf’s Herz: Welche Gegenstände findet man in den Wohnungen reicher Menschen, die nicht auch in den Wohnungen der ärmeren Leute vorhanden sind? Flachbildfernseher, Smartphone, Computer, Möbel oder der obligatorische Entsafter unterscheiden sich vielleicht in Marke und Preis – nicht aber im Ding selbst.

 

 

Ob man arm oder reich ist, entscheidet man selbst.

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Geldnoten

 

Reich“ ist ein nicht definierter Begriff. Vermutlich ist das sogar Absicht. Auch mit wenig Geld brauche ich mich nicht kleiden, wie ein Freiheitskämpfer nach zehn Jahren Bürgerkrieg. Ich brauche nicht auf eine schicke und geschmackvolle Einrichtung verzichten – ebenso wenig wie auf einen Flachbildfernseher oder ein Smartphone. Ich kann mir sogar Überwachungskameras installieren, wenn ich das möchte. Oder mir „teure“ Gemüse-Smoothies mit einem Entsafter selbst machen.

Der optische Unterschied von arm und reich manifestiert sich also nicht durch einen unmittelbaren Mangel an Lebensqualität. Natürlich ist es ein Unterschied, ob ich meinen Nachmittag auf einer Yacht verbringe oder im Stadtpark. In der Gesellschaft liebe Freunde, wird aber auch das wenig Unterschied machen.

Der einzige Unterschied besteht in der unterschwelligen Existenzangst. Diese Angst muss jedoch subjektiver Natur sein, wie uns Menschen in der Ukraine beweisen.

Auch dort hat man nicht mehr Geld, bezahlt dabei ebenso hohe Preise wie hier und hat sicher auch die gleichen Ängste. Und trotzdem gelten ukrainische Frauen als die schönsten der Welt.

Ist das nun ein Zufall – oder beschränkt sich dieses Rating nur auf die Töchter von Oligarchen?

 

 

Selbstbewusstsein aufpolieren.

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Selbstbewusstsein

 

Wer ein niedriges Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühl hat, hat eine miese Ausstrahlung. Davon sind reiche und arme Menschen gleichfalls betroffen. Ein schicksalsgeprügelter und versoffener Filmstar hat eine ebenso lebenslustige Ausstrahlung wie ein Penner im Stadtpark.

Ob man „schön“ ist, oder auch nicht, hängt also nicht davon ab, wie viel Geld man auf dem Konto hat, sondern wie „reich“ man sich fühlt.

Sich reich zu fühlen, wird dazu beitragen zufriedener zu sein. Wer reich ist, hat keine Sorgen. Das bekommen wir seit frühester Kindheit geimpft.

Medien malen die Armutsgrenze in den dunkelsten Farben und tragen damit bei, die Existenzängste der Betroffenen weiter zu schüren. Dass die Betroffenen diese Nachrichten allerdings auf einem Flachbildfernseher mit Full-HD erleben und ihrer Empörung dann via Smartphone in den Sozialen Medien Luft machen, geht in dieser eingeschränkten Betrachtungsweise etwas unter.

Selbstbewusstsein gewinnt man, indem man sich in seiner Situation zufrieden fühlt.

Probleme hat jeder Mensch – egal ob arm oder reich. Wie man mit den Problemen umgeht, ist dabei von dem Menschen selbst abhängig. Dass es dabei auch bei reichen Menschen nicht immer komplett rund läuft, beweisen die vielen Paparazzi-Fotos im Internet.

 

 

Selbstbewusst macht schön – schön macht erfolgreich.

 

Reiche Menschen sind einfach schöner! - Spiegel Selfie

Haben Sie sich mal die Frage gestellt, warum schöne Menschen oftmals so viel mehr erfolgreicher sind?

Die Antwort ist denkbar einfach, selbst wenn man immer sofort darauf kommt.

Stellen Sie sich vor, Sie sollten sich für einen wirklich tollen und gut bezahlten Job bewerben.

Wenn sie da nun in dem Vorstellungsgespräch wie ein Häufchen Elend sitzen und Ihnen von all ihren Existenzängsten kleine rote Flecken im Gesicht wachsen, werden Sie auf den Personalleiter keinen guten Eindruck machen. Da können Sie noch so qualifiziert sein.

Wenn jemand dort mit gesundem Selbstbewusstsein auftaucht und gepflegt und offen auftritt, dann wird dieser jemand den Job bekommen … selbst wenn er oder sie nicht ganz an die fachliche Kompetenz wie Sie heran reicht.

Diese „Selektion“ findet nicht nur im Berufsleben statt. Mit einer positiven und herzlichen Ausstrahlung, bzw. Schönheit, bekommt man eher eine Wohnung, einen Aufschub bei einem Kredit oder Hilfe beim Tragen von Einkaufstaschen.

Das ist zwar fies und ungerecht – auf der anderen Seite entscheiden wir selbst, wie wir durch das Leben gehen. Dabei ist also ein Jeder seines Glückes Schmied.

Die alles entscheidende Frage ist also: Bin ich reich und glücklich oder bin ich arm dran und unglücklich? Die Antwort dieser Frage ist dabei überhaupt nicht abhängig von dem Kontostand.

In diesem Sinne: „Stay beautiful & VIVA CAVIAR!

Die erste Million in zehn Jahren – jeder kann es!

„Geld macht nicht glücklich.“, sagt eine Volks- und Binsenweisheit, die man in den unterschiedlichsten Lebenslagen immer wieder zu hören bekommt. Meist bekommen wir diesen Rat, wenn uns ein wirtschaftliches Schicksal ereilte und Mitmenschen uns damit zu trösten versuchen, zu betonen, dass Geld doch nun wirklich nicht alles sei. Stimmt das?

Das Gegenteil ist der Fall: Geld macht sehr wohl glücklich! Viel Geld schafft finanzielle Unabhängigkeit; sorgt also dafür, dass wir die Dinge tun können, die uns Freude bereiten, ohne dabei dem Druck ausgesetzt zu sein, sich um den Lebensunterhalt sorgen zu müssen. Man mag diesen Umstand leicht unterschätzen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten zu jeder Zeit einen Betrag von € 2.000,- in der Tasche, über den Sie frei verfügen könnten. Ihre Miete ist bezahlt, der Kühlschrank ist voll und auch sonst drückt keine unbezahlte Rechnung. Trotzdem stünden ihnen immer und überall 2.000 Euro zur Verfügung. Gingen Sie da nicht ein wenig „glücklicher“ und unbesorgter durch die Welt, als jemand, der seine Familie nicht satt bekommt und dabei nicht weiß, wie er die nächste Miete aufbringen soll?

Warum aber sollten uns nun Freunde und Bekannte immer wieder darauf aufmerksam machen, das Geld eben nicht glücklich macht? Aus Neid oder Boshaftigkeit? Man wird seinen Freunden keine bösen Absichten unterstellen wollen. Neid hingegen schon eher. Bei kritischer Betrachtung wird Ihnen auffallen, das der Spruch „Geld macht nicht glücklich“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von all jenen Menschen kommt, die selbst kein Geld haben. Damit wird diese „Weisheit“, bei allem nötigen Respekt, zu einer Lebenslüge, die das eigene Versagen zu rechtfertigen versucht.

Es beginnt damit Verantwortung zu übernehmen.

Schild

„Reich sein“ ist in erster Linie eine Frage der inneren Einstellung. Egal, wen Sie fragen: Fast jeder wird Ihnen die Frage, ob er oder sie reich sein möchte, mit einem „Ja“ beantworten. Die Frage sollte also nicht lauten, ob jemand reich sein möchte, sondern eher was zu tun er dafür bereit ist. Und da trennt sich der Spreu vom Weizen.

Sicher haben Sie schon von verschiedenen Visualisierungstechniken und Zielplanung gehört. All diese Techniken sind sehr hilfreich und wir werden zu einem späteren Zeitpunkt auch darauf eingehen – im Moment aber beschäftigen wir uns mit der alles entscheidenden Frage: Sind Sie bereit die Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen?

Natürlich übernehmen Sie Verantwortung. Sie sind ja schließlich erwachsen. Wir machen dazu einen einfachen Test. Nehmen Sie einen Zettel und formulieren Sie dort in Stichpunkten fünf Gründe, warum Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht so reich sind, wie Sie es sich wünschen. Lesen Sie im nächsten Absatz erst weiter, wenn Sie diese fünf Gründe notiert haben.

„…“

Wenn Sie sich nun diese Gründe anschauen, werden wir dort ganz sicher Gründe finden, die sich auf Ihre Lebenssituation beziehen. Ihnen blieb der Reichtum versagt, weil Sie aus schwierigen Verhältnissen kommen, eine einfache Schule besucht, einen kranken Familienangehörigen haben oder eine Familie zu versorgen. Sie verdienen nicht genug, finden keine Arbeit oder aber haben selbst körperliche Gebrechen. Im Fazit werden Sie unendlich viele Gründe und Menschen finden, die Sie davon abgehalten haben, reich zu sein. Schuld haben Ihre Lebensumstände, die Familie, das Wetter oder die Politik. Nur nicht Sie selbst.

Im Grunde genommen reichte eine Antwort: „ICH habe versagt, reich zu werden!“

Indem Sie sich selbst die Schuld geben, übernehmen Sie auch die Verantwortung. Wenn Sie Kinder haben, fällt Ihnen dieser Gedankengang eventuell leichter. Derjenige, der den Unfug gemacht hat, übernimmt dafür auch die Verantwortung und kassiert den Stubenarrest. Sicher hören Sie in einem solchen Fall auch von den Kindern alle möglichen Ausreden, um die Schuld (Verantwortung) allen nur erdenklichen Gründen zuzuschanzen. Genau das tun Sie nun auch, wenn Sie irgendwelche Umstände für Ihr persönliches Scheitern heranziehen. Sie selbst haben es in der Hand… nicht die Familie, die kranke Mutter oder das Wetter.

Aus Gedanken werden Worte – nur wann bitte?

Gedanken Worte

Es ist schön, entspannt auf dem Sofa zu liegen, sich verschiedene Fernsehprogramme anzuschauen und davon zu träumen, reich zu sein. Ist Ihnen dabei einmal aufgefallen, dass es in keinem der gängigen Fernsehsender Werbeblöcke für Lamborghini gibt? Das liegt daran, dass die Zielgruppe, also Menschen die Lamborghini fahren, diese Sender gar nicht schauen!

Wenn Sie davon träumen „reich zu werden“, sollten Sie ihrem Traum ein wenig mehr Nachdruck verleihen. Wenn ein Übergewichtiger sich vornimmt, 20 Kilogramm abzuspecken, wird er dieses Ziel vermutlich nicht nur zeitlich definieren, sondern sich auch darüber Gedanken machen, ob er den Verlust der Pfunde durch eine Umstellung der Ernährung oder mehr Bewegung zu erreichen versucht.

Ganz genau so müssen Sie es auch halten. Es reicht nicht, zu träumen: „Ich werde reich!“. Das „wann“ und „wie“ ist entscheidend.

Wer sich bereits mit Fristen- und Zielplanung beschäftigt hat, wird das Handwerkszeug dazu kennen. Bei privater und auch beruflicher Lebensplanung bezieht man sich gern auf fünf Jahre. Diese sind noch zu überschauen und benötigen nur wenig Spekulation. Ganz ähnlich einer Urlaubsreise, gilt es zunächst zu klären, wo Sie überhaupt hinwollen. Erst danach wird man die Reiseroute und Transportmittel auswählen. Wenn Sie also wissen, wann Sie wohin reisen wollen und auch wie Sie dort hinkommen, steht Ihrem Urlaub an ihrem Traumziel wirklich nichts mehr im Wege. Ganz genau so sieht es auch mit Ihren Zielen aus.

Es geht um Geld!

Geld reich

Der Titel dieses Blog ist nicht: „Wie werde ich glücklich?“ oder „Wie toll sind teure Autos“, sondern „Eine Million in 10 Jahren“. Es geht also darum, eine Millionen Euro in zehn Jahren zu sammeln. Um in zehn Jahren eine Million zu besitzen, müssten Sie täglich rund 274 Euro auf die Seite legen. Das sind im Schnitt rund 8.220,- Euro im Monat. Auch besserverdienende Arbeitnehmer wären mit dieser Aufgabe etwas überfordert.

Eine Million „zusammenzusparen“ ist als Arbeitnehmer also nicht möglich. Trotzdem aber behaupten wir, dass grundsätzlich jede/r in der Lage wäre, in zehn Jahren eine Million Euro zu erwirtschaften. Wie kann das sein?

Um so viel Geld zu erwirtschaften, gilt es zunächst einmal „Ressourcen“ frei zu setzen. Das bedeutet, wir müssen in der Lage sein, Geldmittel für Investitionen zu schaffen. Jeder Arbeitnehmer ist in der Lage, mehr oder weniger großzügige Geldmittel zu investieren.

Sparen = Verzicht?

Wenn vom Sparen die Rede ist, denken viele Menschen sofort an Verzicht und eine eingeschränkte Lebensqualität. Das kann man so sehen. Oder aber man betrachtet den vermeintlichen Verzicht aus einem anderen Blickwinkel und nennt ihn „Priorität“.

Prioritäten definieren die Wichtigkeit, die wir Dingen zumessen. Obwohl das Sparen zwar einen unmittelbaren Verzicht auf eine Sache oder Tätigkeit bedeutet, beschreibt sie gleichzeitig die Priorität dieser Sache gegenüber unserem Traum oder Wunsch. Man sollte sich also einleitend die Frage stellen, ob diese oder jene Anschaffung primär wichtiger ist, als der Wunsch, eines Tages reich zu sein.

Im Laufe unseres Lebens verschwenden wir Unsummen an Geldmittel. Stellen Sie sich vor, Sie müssten Morgen aus ihrer Wohnung in eine luxuriöse, aber kleine, Ein-Zimmer-Wohnung umziehen. Schauen Sie sich nun in Ihrer Wohnung um und überlegen Sie, welche Dinge Sie mitnehmen würden, um in so einer kleinen Wohnung glücklich zu leben. Nun stellen Sie sich die Frage, was Sie zurücklassen würden … und was die Anschaffung dieser (theoretisch unnötigen) Gegenstände gekostet hat?

Man mag persönlich wenig vom Sparen halten. Betrachtet man das Sparen jedoch nicht als Verzicht, sondern als Schaffung von Ressourcen für die Erreichung der persönlichen Zielplanung, wird das „Sparen“ sich gedanklich eher in eine bewusste Lebensführung verwandeln – mit der man sicherlich weniger Probleme haben wird, als mit dem Gefühl auf Lebensqualität verzichten zu müssen.

Abschließend kann man zusammenfassen, dass allein durch „bewusste Lebensführung“ Geldmittel freigesetzt werden können, die im Zuge einer sinnvollen Investition interessante Aspekte schaffen und die unsere unmittelbare Lebensqualität dabei nicht schmälern.

Das Einkommen erhöhen – aber wie?

Tag WolkeDie Politik in Deutschland rühmt sich derzeit damit, dass noch nie so viele Menschen in Arbeit waren wie jetzt. Dass dabei rund ein Drittel der Arbeitnehmer mit ihrem monatlichen Einkommen noch unter der Armutsgrenze landet, wird weniger begeistert transportiert. Sehr viele Arbeitnehmer werden also primär nicht über das Einkommen verfügen, dass große Sprünge oder Investitionen zulässt.

Diese Entwicklung ist überaus triste und wir möchten diesen Menschen nicht raten, die Jobs zu kündigen und nach einem besser bezahlten Arbeitsplatz Ausschau zu halten.

Stattdessen möchten wir bei den Hobbys und Freizeitaktivitäten ansetzen. Trotz Vollzeitarbeit bei geringer Entlohnung betätigen sich viele Menschen mit teilweise sehr zeit- und arbeitsintensiven Freizeitbeschäftigungen. Es wird gebastelt, geschrieben, fotografiert, gemalt, genäht, programmiert, geturnt, trainiert … u. s. w.

Dabei sammeln diese „Amateure“ im Laufe der Jahre nicht selten eine derart hohe Qualifikation, die sich mit Profis oftmals messen könnte. Leute also, die ihren Lebensunterhalt mit all den Dingen bestreiten, die viele Geringverdiener als Hobby betreiben. Man kann nicht von jedem Geringverdiener ein so hohes Maß an unternehmerischem Ehrgeiz verlangen, sich mit seinem Hobby selbständig zu machen. In der Regel scheitern solche euphorischen Ausflüge in die Selbstständigkeit sogar an sehr fundamentalen betriebswirtschaftlichen Fehlern und enden nicht selten in einer Insolvenz.

Was jedoch oftmals sehr wohl möglich ist – und dabei auch nur einen sehr geringen Aufwand bedarf – wäre eine Teilselbständigkeit, bei der der Arbeitnehmer seine Vollzeitbeschäftigung behält und dann in der Freizeit, mit dem Hobby, zusätzlich etwas Geld verdient. Der Vorteil solcher Nebenbeschäftigungen ist dabei auch der, dass die Arbeit nicht als solche wahrgenommen wird; eben weil man Dinge verrichtet, mit denen man ohnehin seine Freizeit gestalten würde.

Der Wert einer solchen Nebentätigkeit wird dabei auch sehr oft vollkommen unterschätzt. Wenn man z.B. hört, dass man mit solchen Nebentätigkeiten „nur“ 200 bis 500 Euro im Monat verdienen kann, dann mag das auf den ersten Blick sehr niedrig aussehen und ganz sicher keinen Lebensunterhalt bedienen. Nun stelle man sich aber vor, dass der Lebensunterhalt aus dem bescheidenen Einkommen einer Vollzeitstelle ohnehin bestritten wird und diese zusätzlichen 500 Euro monatlich in eine Investition fließen könnten.

In zehn Jahren würden allein diese 500 Euro monatlich, zinsfrei, zu einem Betrag von 60.000 Euro heranwachsen… ein Einfamilienhaus auf dem Land.

Investieren – aber wie?

Kreditkarten

Banken und Finanzdienstleister genießen zurzeit nicht den besten Ruf. Das ganz zu Recht. Investitionsblasen, Bankenkrise, Nullzins und der arrogante Umgang mit Klein(st)anlegern sind berechtigte Kriterien, die nur wenig Vertrauen zurücklassen. In einem ganz ähnlichen Topf finden sich auch Versicherungsgesellschaften oder Finanzdienstleister, die so komplexe Produkte anbieten, dass kaum ein Anleger noch durchzuschauen vermag in was dort eigentlich investiert wird. Je nach Risikofreude lassen sich jedoch auch hier Produkte finden, die für Kleinanleger interessant sind. Ein Tipp wäre, nicht alle Karten auf nur ein Pferd zu setzen.

Sehr interessante Investitionsmöglichkeiten, bei gebotener Vorsicht, bieten verschiedene „Crowd-Funding“ Projekte im Internet. Diese sind nicht von Banken oder Finanzdienstleistern abhängig, sondern bieten dem Investor sehr attraktive Prozente. Dabei unterstützt man mit seiner Investition verschiedene Geschäftsmodelle und erhält durchaus interessante Renditen. Der große Nachteil ist, dass bei diesen Geschäften der Investor über eine ausreichende fachliche Qualifikation verfügen sollte, die ihn befähigt Projekte und Geschäftsmodelle realistisch einzuschätzen und zu bewerten.

Letztlich gibt es jedoch Investitionsmöglichkeiten, die es auch Kleinanlegern möglich macht, Kapital gewinnbringend anzulegen. Der Erfolg oder Misserfolg wird sich dabei allerdings auch nach den innovativen Fähigkeiten des Anlegers richten. Der Gang zum Bank- oder Finanzberater mag für viele Menschen die sicherste Lösung sein; am gewinnbringendsten ist sie allerdings nicht.

Am besten Heute beginnen.

Sie träumen davon „reich“ zu sein. Sie möchten in zehn Jahren eine Million Euro besitzen. Brechen sie schon Heute mit Gewohnheiten. Verbringen Sie den Abend nicht, wie jeden anderen Abend auch, auf dem Sofa, sondern machen Sie einen langen Spaziergang, um zu überlegen, wie Sie ihre Situation optimieren, Ihr Einkommen verbessern und welche Schritte Sie als nächstes unternehmen müssen. Schreiben Sie alles auf – planen Sie Ihren Erfolg. Von einem finanziell unabhängigen Leben trennt Sie nur eine verschlossene Tür. Den Schlüssel zu dieser Tür halten Sie allerdings in den Händen. Sie müssen sich nur dazu entscheiden, diesen Schlüssel auch zu benutzen.

„Reich“ ist ein nicht definierter Begriff und eine Million ist ein ambitioniertes Ziel. Wenn Sie allerdings heute damit beginnen, dieses Ziel zu planen und daran zu arbeiten, wird sich eine positive Veränderung in ihrem Leben einstellen. Und wenn Sie es dabei in zehn Jahren „nur“ auf 700.000 Euro geschafft haben, wird es Ihnen trotzdem sicherlich weit besser gehen, als zu diesem Zeitpunkt. Also los! … Worauf warten Sie noch?

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und „VIVA CAVIAR!“